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5 Gründe, warum Tablet-PCs in der Logopädie scheitern werden

Schon lange Zeit setze ich selbst iPads und Tablet-PCs in der logopädischen Therapie ein. Auch suche ich immer neue Wege, Apps kreativ zu nutzen – für meine Patienten. Es gibt viele Apps und auch meine Therapiebücher schicken sich an, digitale Medien in der Logopädie zu etablieren.

Man kann deren Einsatz aber auch kritisch sehen, vor allem in Hinblick auf die Voraussetzungen für ihren Einsatz. Darum hier die fünf stärksten Gründe, warum Tablet-PCs in der Logopädie scheitern werden:

Microsoft gibt Word & Co. für iPads frei

Freunde meines Blogs TherapiePAD werden es schon gelesen haben. Ich berichte dort über die Word-Version für das iPad, die Microsoft dieser Tage freigegeben hat.

Kostenlos für alle, die Word-Dateien nur betrachten wollen. Wer Dokumente auch bearbeiten will, muss das Office 365-Abo besitzen.

Rezension: Predictable – Kommunikationsprogramm für das iPad

Es gibt Erkrankungen, die machen eine verbale Kommunikation unmöglich. ALS zum Beispiel. Neben der Behandlung der damit einhergehenden Dysphagie, steht im Mittelpunkt der logopädischen Betreuung vor allem die Sicherung der Kommunikation. Elektronische Hilfen, sogenannte Kommunikationsgeräte, sind seit vielen Jahren auf dem Markt und im Einsatz am Patienten. Mit Hilfe von mehreren oder einzelnen Bewegungen kann der Patient eine spezielle Oberfläche steuern und über die integriete Sprachausgabe kommunizieren.

Fast schon ein Dolmetscher

Es klingt ein bisschen nach StarTrek, funktioniert aber überraschend gut: Übersetzung gesprochener Sprache in eine andere Sprache mit Sprachausgabe.

Und das lässt sich tatsächlich in der Therapie einsetzen! Zwar mit vielen Einschränkungen, aber vor zwei Jahren wäre das noch reine Sience Fiction gewesen.

SayHi Übersetzen (4.3.9)

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