Beiträge zum Hashtag Dysphagie

Wenn eine FEES keinen Sinn macht!

Es gibt Tage im Leben eines Therapeuten, die machen einen verrückt. Kürzlich war so ein Tag. Ein Montag, durch und durch.

Aber die Geschichte begann schon ein paar Tage zuvor. Eine Kollegin aus einer benachbarten Klinik und einer benachbarten Fachrichtung wollte einen Termin für eine fiberendoskopische Schluckuntersuchung. Ungewöhnlich war das nicht. Schluckuntersuchungen führen wir durch und bei unseren ehemaligen Reha-Patienten poststationär auch sehr gern. Wir halten so den Kontakt zu Patienten die wir entlassen haben. Aber dieser Patient sollte nicht poststationär kommen, sondern rein ambulant. Abrechnungstechnisch kompliziert, genau genommen unmöglich, habe ich aber eine Ausnahme angeboten. Es sei so kompliziert für den Patienten zu essen und zu trinken.

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Schlucktraining – aber womit?

Als wir in der Klinik vor Monaten eine Vertreterin der Fa. Nutricia zu Besuch hatten, stellte sie uns ein amylaseresistentes Produkt für den Kostaufbau und das Schlucktraining vor. Geschmacksrichtung „Minze“.

Wir im Kollegium fanden es – sagen wir – nicht sonderlich lecker und dachten uns eher, dass wir das nie einsetzen würden. Auf dem Dysphagie-Symposium in Köln Mitte Juni war dieses Pridukt allerdings auch kurz Thema – einer Diskussion.

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Dysphagie und Lagerung

Ich war in Köln auf einer Tagung zum Thema Dysphagie – mit dem Schwerpunkt Geriatrie und möchte in einer Serie von Blog-Einträgen meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit euch teilen.

In diesem Eintrag soll es um die Lagerung bei den Mahlzeiten von Patienten mit Schluckstörung gehen. Meine eigenen Erfahrungen als Dozent in der Fortbildung von Pflegenden und warum die aktuelle Situation unbefriedigend ist.

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