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Aufruf zu außerordentlicher dbl-Mitgliederversammlung

Es ist kein Geheimnis: Ich selbst bin kein Mitglied im dbl – dem Berufsverband der Logopäden. Aber ich verfolge deren Arbeit aus der Ferne. Auch wenn mich die Beschlüsse und Wortmeldungen des Vereins nicht weiter interessieren, so mache ich meinem Unmut über Entscheidungen, Verhandlungsergebnisse und Stellungnahmen hin und wieder Luft. Ab und an fehlen mir aber die Worte. Und da das in letzter Zeit häufiger vorgekommen ist, beteilige ich mich gern an dem Aufruf vom Kollegen Schwarz, der eine außerordentliche Mitgliederversammlung anstrebt. Der dbl, eigentlich verpflichtet, Kontaktadressen von Mitglieder herauszugeben, wenn ein Mitglied darum bittet, stellte sich quer und versucht die Sache scheinbar auszusitzen.

Fortbildungen – Preisgestaltung?

Logopäden sind – per Gesetz – verpflichtet, sich regelmäßig fortzubilden. Grundsätzlich ist dies auch eine gute Idee, gerade weil der Berufsverband der Logopäden sich sehr für diese Fortbildungspflicht eingesetzt hat.

Es gibt einige Anbieter auf dem Markt. Vor allem in Sachen Quantität sticht der dbl heraus. Als Veranstalter bietet der Berufsverband eigene Fortbildungen namhafter Dozentinnen und Dozenten an. „Für Mitglieder zu besonders günstigen Konditionen“, schreibt man auf der eigenen Homepage.

Aber das Vergleichen von Preisen lohnt sich auch hier! Ein paar Beispiele.

Was Logopäden für Verträge unterschreiben

Es kommt vor, dass ich um Rat gefragt werde. Zu Themen rund um die Ausbildung Logopädie aber auch zu den Themen, die frische Logopädinnen und Logopäden direkt nach der Ausbildung beschäftigen. Dann antworte ich nach bestem Wissen und gebe Tipps, an welchen Stellen man sich professionellen Rat holen kann.

In letzter Zeit kommen vermehrt Anfragen zu Arbeitsverträgen in der Logopädie und damit einhergehend zu Konditionen in Bezug auf Arbeitszeit und Bezahlung. Dabei wundere ich mich immer wieder, was für Verträge zu unterschreiben Logopäden doch offenbar bereit sind.