Mein neues Trekkingbike: Scott Sportster 40

Das neue Rad ist schon krass. Auch wenn ich mich an die neue Gangschaltung erst noch gewöhnen muss. So eine Umstellung von einer 8-Gang Narbenschaltung auf 28-Gang Kette ist schon nicht einfach. Im Stadtverkehr bin ich mit den acht Gängen immer gut ausgekommen. Wichtig war nur, die kleinen Steigung im osnabrücker Flachland zu überwinden und an den Ampeln kein zu dämliches Bild zu liefern. Anfahren gefällt mir im Sattel sitzend am besten.

Plötzlich sind da an beiden Seiten des Lenkers Hebel, die mich auf den erst Kilometern eher verwirrt haben, als mir das Fahren angenehmer zu machen. Aber nach der ersten Stadtumrundung komme ich klar, bekomme langsam ein Gefühl dafür, wann welche Hand was zu tun hat und beginne, auch mit der neuen Schaltung warm zu werden.

Das Fahrgefühl ist wie bei meinem letzten Bike aus dem Hause Scott. Es sitzt sich bequem, leicht nach vorn gebeugt, ohne zu stark den Rücken zu krümmen. Dem Wind biete ich wenig Angriffsfläche, aber trotzdem ist es mehr ein Gleiten, als ein Rennen.

Das Scott Sportster 40 ist aber auch kein Rennrad. Trotzdem verbindet es für mich die Vorzüge eines Citybikes mit denen eines Trekkingsrades: Ich kann in der Stadt schnell als Kampfradler unterwegs sein und gleichzeitig auch längere Strecken zurücklegen.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.